Krankengymnastik Claudia Janz
Krankengymnastik Claudia Janz

Die Physiotherapie

Man kannte sie schon in der Antike.

 

Der Begriff der „Physiotherapie“ stammt ursprünglich aus dem griechischen und bezeichnet zum einen ganz allgemein die Dienstleistung und im speziellen die Pflege des Kranken. Bis Mitte der neunziger Jahre wurde in Deutschland synonym auch von der  Krankengymnastik gesprochen. Gemeint ist damit neben kognitiven, motivierenden Methoden der Behandlung die zumeist äußerliche Anwendung von Heilmitteln um die Funktions- und Bewegungsfähigkeit des menschlichen Körpers zu erhalten, zu verbessern oder auch wieder herzustellen.

 

Die Behandlungen werden vom Physiotherapeuten durchgeführt, der sich dabei zum einen an den ärztlichen Untersuchungsergebnissen und zum anderen an den individuellen  Restriktionen und Möglichkeiten des Patienten orientiert. Dabei kommen neben manuellen Anwendungen wie Beispielsweise Massagen auch physikalische Anwendungen, zu denen unter anderem die Behandlungen mit Wärme,- Kälte, und Elektrizität gehören, zum Einsatz.

 

Schon in der Antike wusste man um die wohltuende, heilende Wirkung von Thermalbädern und Massagen. So empfahl schon der griechische Philosoph und Arzt Hippokrates Gymnastik um den menschlichen Körper in gesundheitlicher Balance zu halten. Auch die zum Teil jahrtausende alten asiatischen Behandlungen zu denen neben  Yoga, mit seinen „Asanas“ genannten Anwendungsmethoden oder das aus China stammende Qigong gehören, haben heute, ebenso wie Ernährungskunde ihren festen Platz in der modernen Physiotherapie gefunden.

 

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